Virenbelastung: Das Ende des Windmühlenkampfs

Bereits Wochen vor der geplanten Amtsübergabe des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump an Nachfolger Joe Biden wurde eine außergewöhnlich gründliche Tiefenreingung sämlicher Flächen im Weißen Haus angekündigt. Obwohl Biden und sein Team peinlich genau auf das Tragen von Masken achten, soll angesichts zahlreicher Infektionen innerhalb der alten Regierung auch eine Ansteckung mit COVID-19 über Schmierinfektion ausgeschlossen werden.

Offizielle Berichte zu der angekündigten Reinigungsaktion zitieren eine mehrtägige Überlebensdauer des Virus auf Oberflächen. Jedoch wird diese Desinfektion lediglich verbleibende Viren und Bakterien der Trump-Ära aus dem Weißen Haus entfernen. Sollte im Team, unter den Angehörigen oder zukünftigen Gästen Bidens eine Infektion stattfinden, können sich die Viren trotz vorheriger Behandlung im Gebäude verbreiten wie ein Lauffeuer.

Denn Desinfektion wirkt rückwirkend. Und das Problem gilt ja nicht nur für den Präsidentensitz, sondern für jede Klinik, jedes Büro, jedes öffentliche Verkehrsmittel, ja, jeden Privathaushalt: Wieder und wieder zu desinfizieren, allein auf die Gefahr hin, dass sich SARS-CoV-2 Viren oder auch andere Keime seit der letzten Reinigung auf einer Fläche angesiedelt haben könnten, ist ein Kampf gegen Windmühlen.

Zeit, neuzudenken!

Es ist ein bisschen wie bei dem alten Sprichwort vom Fisch, der einen Menschen für einen Tag sättigt im Vergleich dazu, diesen Menschen das Fischen zu lehren …

Anstatt nur bereits vorhandene Mikroorganismen zu bekämpfen – die sich bis dahin im übrigen munter vermehren können – ist es wesentlich nachhaltiger, Oberflächen sowohl zu desinfizieren als sie auch mit der Fähigkeit zur künftigen Selbstdesinfektion auszurüsten.

Möglich ist das durch eine Oberflächenveredelung, in die der desinfizierende Wirkstoff fest eingebettet ist. Mithilfe des Kontaktprinzips werden somit über einen langen Zeitraum Mikroorganismen umgehend bei Berührung der Fläche inaktiviert. Es findet nicht nur keine neue Ansiedlung, sondern auch keine Vermehrung der Viren und Bakterien mehr statt.

Was zu gut klingt, um wahr zu sein, ist mit Bacterlon® längst klinisch bestätigte Realität. In praktischen Langzeittests in Gesundheitseinrichtungen konnte nachgewiesen werden, dass eine Beschichtung mit Bacterlon® die Belastung durch Mikroorganismen über Monate reduziert, selbst wenn die veredelten Flächen ausschließlich mit heißem Wasser gereinigt werden.

Und auch die Wirksamkeit von 99,99% gegen SARS-CoV-2 wurde bereits per Gutachten bestätigt.

Dabei ist die Schutzschicht so ultradünn, dass sie mit bloßen Sinnen nicht wahrnehmbar ist.

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