Nachhaltige LKW-Reinigung im Fuhrpark: Saubere Fahrzeuge – auch nach drei Jahren

"So sauber wie auf dem Foto sieht unser LKW bei uns im täglichen Einsatz aus – nicht nur direkt nach der Wäsche. Auch nach drei Jahren reinigen wir unsere Fahrzeuge überwiegend mit klarem Wasser. In vielen Fällen reicht sogar Regen aus, um Verschmutzungen von den behandelten Oberflächen abzuspülen. Für uns als Logistikunternehmen ist das kein Nebeneffekt, sondern ein entscheidender wirtschaftlicher und organisatorischer Vorteil.", so äußert sich ein Kunde aus der Logistikbranche.   Ausgangssituation: Hoher Reinigungsaufwand im Logistikalltag LKW sind ganzjährig extremen Belastungen ausgesetzt: Streusalz im Winter Straßenschmutz und Feinstaub Industrielle Ablagerungen Öl- und Dieselrückstände Witterungseinflüsse Besonders Planen, Aufbauten und Führerhäuser zeigen schnell starke Verschmutzungen. Ohne geeignete Schutzmaßnahmen führt das zu: häufigen Reinigungsintervallen hohem Wasserverbrauch regelmäßigem Einsatz chemischer Reiniger zusätzlicher Arbeitszeit In einem größeren Fuhrpark summieren sich diese Faktoren erheblich.   Technischer Ansatz: Oberflächenbehandlung mit Langzeiteffekt Durch die Behandlung der Außenflächen entsteht eine veränderte Oberflächenstruktur, die das Anhaften von Schmutzpartikeln deutlich reduziert. Die physikalische Wirkung sorgt dafür, dass: Schmutz weniger tief in Poren eindringt Ablagerungen geringere Haftung entwickeln Wasser Verschmutzungen leichter abspülen kann Der praktische Effekt im Alltag: Reinigung erfolgt überwiegend mit klarem Wasser. Chemische Reiniger werden nur noch bei starken Sonderverschmutzungen benötigt.   Entscheidender Mehrwert: Konstante Wirkung über drei Jahre Besonders relevant für uns ist die Langzeitwirkung. Nach drei Jahren im regulären Einsatz – inklusive Winterbetrieb – konnten wir keine spürbare Reduktion der Schutzwirkung feststellen. Die Reinigung erfolgt weiterhin mit minimalem Aufwand. Das bedeutet für den Fuhrpark: dauerhaft reduzierte Reinigungszeiten geringerer Verbrauch von Reinigungsmitteln Einsparung von Wasser geringere Materialbelastung der Oberflächen Gerade bei mehreren Fahrzeugen entsteht hier ein klar messbarer wirtschaftlicher Vorteil.   Hygiene im Fahrerhaus: Funktion trifft Arbeitskomfort Neben der Außenreinigung spielt auch der Innenraum eine wichtige Rolle. Fahrer verbringen täglich viele Stunden in ihren Kabinen. Behandelte Oberflächen im Innenbereich: lassen sich schneller reinigen reduzieren hartnäckige Rückstände erleichtern die Pflege stark beanspruchter Bereiche Insbesondere bei häufig genutzten Elementen wie Armaturen, Sitzen, Liegeflächen und Ablagen sorgt dies für dauerhaft bessere hygienische Bedingungen – auch bei Fahrzeugwechseln oder Springereinsätzen.   Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit im Fuhrparkmanagement Die Kombination aus reduziertem Chemieeinsatz, geringerem Wasserverbrauch und verlängerten Reinigungsintervallen wirkt sich doppelt aus: Ökonomisch: weniger laufende Betriebskosten geringere Arbeitszeit pro Fahrzeug langfristige Materialschonung Ökologisch: reduzierte Chemikalienbelastung geringerer Wasserbedarf nachhaltigerer Fahrzeugbetrieb Zusätzlich bleibt der visuelle Eindruck konstant hoch – ein nicht zu unterschätzender Imagefaktor im Kundenkontakt.   Fazit: Technische Lösung mit strategischem Nutzen Rückblickend war die Einführung der Nanopool Oberflächenbehandlung für uns keine kosmetische Maßnahme, sondern eine strategische Entscheidung im Fuhrparkmanagement. Saubere LKW – auch nach drei Jahren – mit überwiegender Reinigung durch Wasser und sogar durch Regen. Die Investition hat sich sowohl wirtschaftlich als auch organisatorisch bewährt und trägt gleichzeitig zur Nachhaltigkeit unseres Unternehmens bei.

Gesunde Umgebung ist kein Zufall – sie ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen.

Mit dem Neubau der Kindertagesstätte „Pusteblume“ in der Gemeinde Schwalbach, deren Eröffnung für den 17. April vorgesehen ist, wurde genau eine solche Entscheidung getroffen: Durch den Einsatz der Oberflächenbeschichtungstechnologie Bacterlon® soll die Übertragung von Keimen auf häufig genutzten Kontaktflächen reduziert werden – dort, wo Kinder künftig täglich spielen, schlafen und betreut werden. Gerade in den ersten Lebensjahren befindet sich das Immunsystem noch in der Entwicklung. Umso wichtiger ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Gesundheit schützen und gleichzeitig den Alltag von Familien und pädagogischen Fachkräften erleichtern. Ein entscheidender Faktor für die Umsetzung dieses Projekts war die Unterstützung des Innenministeriums des Saarlandes, das die erforderlichen Mittel freigegeben hat. Diese Förderung zeigt, wie wichtig es ist, dass Innovation und Gesundheitsschutz in öffentlichen Einrichtungen auch auf Landesebene aktiv unterstützt werden. Das Projekt verdeutlicht, wie Kommunen bereits in der Planungsphase neuer Gebäude gezielt in nachhaltige Hygienekonzepte investieren können. Davon profitieren künftig Kinder, pädagogische Fachkräfte und Eltern gleichermaßen – und langfristig auch die Träger durch effizientere Abläufe.

FACHPACK 2025 – Premiere für Glassine by SiOPack®

FACHPACK 2025 – Premiere für Glassine by SiOPack® Erstmals Runddosen mit Pergaminpapier-Sichtfenster – transparent wie Kunststoff, 100 % recycelbar im Papierstrom. Die Premiere auf der FACHPACK 2025 Auf der diesjährigen FACHPACK haben wir gemeinsam mit unserem Partner Optima eine echte Innovation vorgestellt: die ersten Verkaufsdosen mit Sichtfenster aus Pergaminpapier – ausgestattet mit Glassine by SiOPack®. Die Resonanz auf diese Neuheit war überwältigend: Runddosen, die den Blick auf das Produkt freigeben, aber vollständig papierstromrecycelbar. Damit wird Pergaminpapier zum ernsthaften Ersatz für Kunststoff in Sichtverpackungen. Ausgezeichnet mit internationalen Nachhaltigkeitspreisen Unsere Premiere auf der FACHPACK wurde nicht nur von Besucher:innen begeistert aufgenommen – sie hat auch international Anerkennung gefunden. Glassine by SiOPack® wird am 17. November 2025 im House of Lords, London, mit dem renommierten Green Apple Environment Award ausgezeichnet. Die Technologie wurde bereits mit dem Green Brand Award geehrt – ein weiteres starkes Signal, dass SiOPack® für nachhaltige Verpackungslösungen neue Maßstäbe setzt. Damit wird offiziell bestätigt, was wir am Markt erleben: Unsere Lösung verbindet Nachhaltigkeit, Innovation und Praxistauglichkeit – und setzt neue Standards im Packaging. Warum diese Innovation so wichtig ist 100 % plastikfrei – recycelbar über die Papiertonne Kein Mehraufwand in der Verarbeitung – die Barriere lässt sich im Flexodruck nachträglich aufbringen Vielseitig – geeignet für verschiedene Grammaturen, bereits in Musterserien erprobt Besonders groß war die Aufmerksamkeit bei unseren plastikfreien Trinkbechern – ein Thema, das spätestens ab 2026 in mehreren europäischen Märkten durch regulatorische Vorgaben noch stärker in den Fokus rückt. Doch das ist erst der Anfang. Nächste Entwicklungsstufe: Die All-in-One-Barriere Wir arbeiten bereits an der „All-in-One-Barriere“, die eine Sauerstoffbarriere in Pergaminpapier integriert, die Transparenz signifikant erhöht und neue Möglichkeiten für Produktschutz, Haltbarkeit und Sichtbarkeit im Regal eröffnet. Markenartikler und führende Discounter haben signalisiert, dass eine solche Lösung benötigt wird, um Eigenmarken nachhaltiger, sichtbarer und zugleich schützender zu verpacken. Nach heutigem Stand kann die Barriere auch im Flexodruck appliziert werden. Converter könnten Pergaminpapiere damit selbst nachrüsten – unabhängig von der Papiermühle. So entsteht eine einzigartige Kombination aus Transparenz + Sauerstoffbarriere – etwas, das herkömmliche Pergaminpapiere bisher nicht bieten. Diese Innovation eröffnet die Chance, noch mehr Produkte zukünftig ohne Plastik in den Markt zu bringen – mit SiOPack® als Schlüsseltechnologie. Blick nach vorn Die FACHPACK hat gezeigt: Die Zukunft der Verpackung ist papierbasiert, sichtbar und plastikfrei. Wir danken Optima, OEMs und Herstellern für die spannenden Gespräche auf der Messe. Besonders der Zuspruch zu unseren Dosen und Bechern bestärkt uns darin, die nächsten Schritte konsequent weiterzugehen: Produktverpackungen im Food-Segment Sichtverpackungen für Food & Non-Food Papierlösungen mit globalem Impact Sind plastikfreie Sichtfenster & Becher bald Standard im Packaging – ergänzt um eine All-in-One-Sauerstoffbarriere? Wir arbeiten schon heute daran, diese Zukunft Realität werden zu lassen. #Fachpack2025 #SiOPack #Glassine #Optima #GreenAward2025 #GreenBrandAward #SustainablePackaging #CircularEconomy

Unsichtbarer Denkmalschutz: Wie die Liquid Glass Technologie historische Bausubstanz bewahrt

Alte Mauern, Burgen und Kathedralen erzählen Geschichten, die weit über unsere Zeit hinausreichen. Sie sind Symbole unserer Identität – und zugleich bedroht durch Feuchtigkeit, Schmutz und den schleichenden Verfall. Die zentrale Frage der Denkmalpflege lautet daher: Wie können wir historische Bausubstanz schützen, ohne sie zu verfälschen? Die Herausforderung im Denkmalschutz Wer Kulturerbe bewahren will, steht vor einem Dilemma. • Einerseits sollen Mauern, Steine und Fundamente vor Umwelteinflüssen geschützt werden. • Andererseits darf ihr Charakter – Patina, Farbe, Struktur – nicht verloren gehen. Herkömmliche Verfahren folgen hohen fachlichen Standards (Minimalinvasivität, Materialverträglichkeit, Musterflächen). In sensiblen Situationen können einzelne Ansätze jedoch sichtbare Veränderungen bewirken oder an ihre Grenzen stoßen – hier sind ergänzende, materialschonende Lösungen gefragt. Doch gerade im Denkmalschutz gilt: Authentizität ist unantastbar. Die Lösung – nachhaltige Denkmalpflege mit Liquid Glass Hier setzt die NP® Liquid Glass Technologie an. Sie basiert auf Nanotechnologie und erzeugt eine hauchdünne, unsichtbare Schutzschicht, die wie ein unsichtbarer Mantel wirkt. • Sie schützt Mauern zuverlässig vor Feuchtigkeit, Schmutz und Umwelteinflüssen. • Sie erhält die Oberfläche im Originalzustand – ohne Farbveränderungen, ohne sichtbare Rückstände. • Sie ist nachhaltig, atmungsaktiv und bietet langfristige Sicherheit. So entsteht eine Lösung, die modernste Technologie mit den Anforderungen des Denkmalschutzes verbindet. Damit erfüllen wir die hohen Qualitätsanforderungen, die Denkmalpflege und Archäologie an anwendbare Produkte stellen – etwa Farbstabilität, Atmungsaktivität, Materialverträglichkeit sowie dokumentierte Muster- und Freigabeprozesse. Praxisbeispiele aus dem Kulturerbe Die Liquid Glass Technologie ist bereits erfolgreich im Einsatz. Beispiele zeigen ihre Vielseitigkeit: • Lehmziegelmauern antiker Stätten bleiben widerstandsfähig gegen Regen und Erosion. • Jahrhundertealte Natursteinmauern behalten ihre ursprüngliche Schönheit, während sie gleichzeitig geschützt sind. • Archäologische Fundstätten können gesichert werden, ohne ihre empfindliche Struktur zu gefährden. Diese Praxisprojekte verdeutlichen: Nachhaltige Denkmalpflege ist möglich – ohne Kompromisse bei Authentizität und Erscheinungsbild. Archäologie: Schutz für die empfindlichsten Kulturgüter Archäologische Stätten sind die verletzlichsten Zeugen der Vergangenheit. Lehmziegel, unbearbeiteter Naturstein, jahrtausendealte Mauerreste – sie wurden nicht für die Ewigkeit geschaffen und liegen oft schutzlos im Freien. Hier wird die Aufgabe der Denkmalpflege besonders deutlich: Wie können wir archäologische Fundstätten sichern, ohne ihre Authentizität zu zerstören? Die Antwort ist die Liquid Glass Technologie. Ihre hauchdünne, unsichtbare Schutzschicht eignet sich ideal für archäologische Anwendungen: • Empfindliche Oberflächen werden stabilisiert, ohne ihre Struktur zu verändern. • Feuchtigkeit und Umwelteinflüsse dringen nicht mehr ein, die Substanz bleibt erhalten. • Unsichtbarkeit garantiert Authentizität – Besucher sehen Geschichte, nicht Chemie. So lassen sich Fundstätten nicht nur konservieren, sondern auch für kommende Generationen erlebbar machen. Patina bewahren – Identität sichern Die Patina alter Mauern ist mehr als Verfärbung. Sie ist Geschichte in sichtbarer Form – ein Teil der kulturellen Identität. Wird sie zerstört, geht ein Stück Vergangenheit verloren. Ein Blick nach England zeigt, wie gemeinnützige und öffentliche Akteure den Erhalt aktiv fördern: Die vom heutigen König Charles III. gegründete The King’s Foundation stärkt traditionelle Bau- und Restaurierungsfähigkeiten (u. a. mit dem Building Craft Programme, unterstützt von Historic England) und verknüpft Handwerk, Nachhaltigkeit und Kulturerbe. Solche Programme unterstreichen, wie wichtig materialverträgliche, farbneutrale und atmungsaktive Lösungen sind – Anforderungen, die NP® Liquid Glass erfüllt und [...]

Der Naturstein bleibt. Die Flecken nicht.

Warum echter Steinschutz mehr als nur Pflege ist. Der Moment, in dem Naturstein nicht mehr neu aussieht Die Terrasse war einmal makellos. Jetzt: kleine dunkle Stellen auf und zwischen den Platten. Die Arbeitsplatte in der Küche hatte früher einen seidigen Glanz – jetzt sieht man Fettflecken, die sich nicht mehr lösen lassen. Wer Naturstein besitzt, kennt diese Veränderungen. Sie kommen schleichend – aber sie kommen. So robust Granit, Marmor oder Sandstein wirken: Sie sind offenporig, empfindlich und angreifbar. Reinigung hilft kurzfristig. Doch wer seine Steinflächen langfristig erhalten möchte, braucht mehr: Schutz, der wirkt – aber nicht sichtbar ist. Flüssigglas: Unsichtbarer Schutz für sichtbare Werte Die Flüssigglas-Beschichtung von Nanopool basiert auf reinem Siliziumoxid – einem natürlichen Bestandteil von Quarz. Aufgetragen entsteht eine hauchdünne, unsichtbare Schicht, die: Wasser und Schmutz abperlen lässt Ölen und Flecken keine Chance gibt atmungsaktiv bleibt die Oberfläche natürlich wirken lässt Kein Film. Kein Glanz. Kein künstlicher Look. Nur Schutz – genau dort, wo er gebraucht wird. Wo macht Flüssigglas den Unterschied? Die Anwendung ist ideal für: Küchenarbeitsplatten, auf denen täglich gekocht wird Terrassen, die Wind und Wetter ausgesetzt sind Waschtische, die regelmäßig mit Kalkwasser in Kontakt kommen Eingangsbereiche, die viel begangen werden Steintreppen, auf denen Sicherheit zählt Kurz: Überall dort, wo Stein lebt – und gepflegt aussieht. Warum das mehr ist als ein Oberflächenschutz? Wer regelmäßig schrubbt, reinigt – und trotzdem nicht zufrieden ist, weiß: Es geht nicht nur um Sauberkeit. Es geht um Werterhalt. Die Fläche bleibt schöner, länger. Der Stein muss nicht abgeschliffen oder ersetzt werden. Der Aufwand sinkt. Die Umwelt wird geschont – weniger Chemie, weniger Wasser. Schützen statt ersetzen – das ist die Philosophie hinter Flüssigglas. Sichtbare Qualität, unsichtbarer Schutz Wenn aus dem Lieblingsmaterial ein Pflegefall wird, ist das nicht nur ärgerlich – es ist vermeidbar. Die Flüssigglas-Technologie von Nanopool bewahrt die natürliche Optik von Stein – und schützt ihn langfristig vor dem, was man nicht sieht: Feuchtigkeit, Schmutz, Alterung. Für alle, die ihre Steinflächen nicht nur reinigen – sondern erhalten wollen. Jetzt mehr erfahren: → Zur Produktseite „Stein“ → Anwendungsvideo ansehen → Kontakt aufnehmen  

Hautschutz neu gedacht: Warum NP® Glove der Beginn einer neuen Ära sein könnte

Berufsbedingte Dermatitis betrifft weltweit über 20 Millionen Menschen und kostet Milliarden. Wie NP® Glove mit innovativer SiO₂-Technologie Hautschutz neu definiert – präventiv, wirksam, kosmetisch zugelassen. Seit über 100 Jahren gilt im Hautschutz ein einfaches Prinzip: Wenn etwas rot, wund oder gereizt ist, cremen wir. Doch was, wenn wir verhindern könnten, dass es überhaupt so weit kommt? Genau das verspricht NP® Glove – eine neue Technologie, die nicht behandelt, sondern vorbeugt. Ein weltweites Problem: Berufsbedingte Hauterkrankungen sind keine Randerscheinung. Allein in den USA leiden über 13 Millionen Menschen darunter. In Europa sind es mehr als eine Million. Weltweit spricht man von über 20 Millionen Betroffenen. Die Folge: Arbeitsausfälle, chronische Beschwerden, hohe Behandlungskosten – über 1 Milliarde Dollar pro Jahr allein in den USA. Die Geschichte einer Betroffenen: Eine chirurgische Assistentin aus Kolumbien kennt das Problem aus eigener Erfahrung. Jahrelang litt sie unter chronischer Dermatitis durch Handschuhe und Desinfektionsmittel. Keine Creme, kein Kortison brachte langfristige Linderung. Erst durch den Einsatz von NP® Glove konnte sie ihre Haut regenerieren – ohne Medikamente, ohne Nebenwirkungen. Was als Selbsttest begann, wurde zur dokumentierten Fallserie. Was ist NP® Glove? NP® Glove ist kein Medikament, keine Salbe und kein Medizinprodukt. Es handelt sich um ein kosmetisches Produkt nach EU-Verordnung (EG Nr. 1223/2009), das auf einer innovativen SiO₂-Matrix basiert. Diese legt sich wie eine zweite, atmungsaktive Haut auf die Hautoberfläche und bietet Schutz vor äußeren Reizstoffen – ganz ohne die Haut zu verschließen oder ihre Funktion zu beeinträchtigen. Warum das ein Paradigmenwechsel ist: Statt Symptome zu behandeln, setzt NP® Glove auf präventiven Schutz. Die Matrix wirkt rein physikalisch, ist frei von Fett, Duftstoffen, Kortikoiden oder Bioziden. Sie lässt sich modular erweitern – etwa zur Feuchtigkeitsregulierung oder zum mikrobiellen Schutz. Damit wird Hautschutz zur Plattform, nicht zum Produkt. Einsatzbereiche: Pflege und Klinikpersonal Gastronomie und Systemgastronomie Reinigung und Facility Management Kindertagesstätten und Schulen Überall dort, wo Haut tagtäglich belastet wird, bietet NP® Glove eine neue Lösung – ohne Wartezeit, ohne Rezept. Fazit: NP® Glove zeigt, dass Hautschutz neu gedacht werden kann: präventiv statt reaktiv, strukturell statt symptomatisch. Die Technologie ist CE-konform, sofort verfügbar und bietet Millionen Betroffenen eine Perspektive jenseits klassischer Behandlung. Weitere Informationen & Video-Fallbeispiele: 👉 www.nanopool.eu/glove Erfahrungsbericht einer Betroffenen: klicken Sie HIER Bilddokumentation der Studie: klicken Sie HIER   

Glassine by SiOPack®: Die nachhaltige Revolution für Sichtverpackungen aus Papier

Die Zeit der Kunststofffenster in Verpackungen scheint abzulaufen. Immer mehr Unternehmen – insbesondere im Lebensmittelhandel – stehen vor der Herausforderung, nachhaltige Verpackungslösungen zu finden, die ohne Plastik auskommen, dabei aber keine Kompromisse bei Produktschutz oder Sichtbarkeit eingehen. Genau hier setzt Glassine by SiOPack® an: eine technologische Neuentwicklung, die herkömmliches Pergaminpapier durch eine transparente, recyclingfähige Barrierebeschichtung aufwertet und damit eine echte Alternative zu Kunststoffsichtverpackungen schafft. Was bislang als technisch unmöglich galt – vollständige Transparenz, kombiniert mit Sauerstoffbarriere, Produktschutz und Recyclingfähigkeit – wird mit dieser Innovation Realität. Die auf Flüssigkeit basierende Beschichtung ist zum Patent angemeldet und lässt sich sowohl inline während der Papierproduktion als auch offline über Flexodruckanlagen aufbringen. Das bedeutet: kein Umbau, keine neuen Lieferketten, kein Systembruch – aber sofortige Wirkung. Besonders im Lebensmitteleinzelhandel zeigt sich bereits das Potenzial dieser Entwicklung. In einem Pilotprojekt wurden klassische SB-Brötchentüten mit Sichtfenster auf Glassine by SiOPack® umgestellt. Das Ergebnis: Der Kunststoffanteil konnte vollständig ersetzt werden, ohne Einbußen bei Frische, Hygiene oder Sichtbarkeit – und ganz nebenbei verbessert die klare Sicht auf das Produkt auch die Diebstahlprävention im Selbstbedienungsbereich. Reines Pergaminpapier wird zwar vielerorts als Ersatz für Kunststofffenster getestet, scheitert jedoch oft an der mangelnden Transparenz. Glassine by SiOPack® hingegen verleiht dem Papier eine neue Qualität, die bislang Kunststoff vorbehalten war. Gerade im Bereich der Backwaren bietet das eine enorme Chance: Allein in Europa werden jährlich mehrere Milliarden Brötchentüten mit Kunststoffsichtfenster eingesetzt. Die Umstellung auf eine papierbasierte, recyclingfähige Lösung könnte hier jährlich mehr als 150.000 Tonnen Plastik vermeiden – sichtbar für Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher, spürbar für Umwelt und Entsorgungssysteme. Doch das Anwendungsspektrum reicht weit über Brötchentüten hinaus. Ob Müsliverpackungen, Teesorten, Waschmittelperlen, Kosmetikprodukte oder pharmazeutische Artikel – mit Glassine by SiOPack® können viele bisher in Kunststoff oder opaken Materialien verpackte Produkte nun sichtbar und dennoch papierbasiert präsentiert werden. Die Sichtbarkeit des Inhalts wird dabei nicht nur funktional, sondern zum gestalterischen Element: Farben, Füllstände oder Produktformen werden erkennbar, ohne auf Print oder Kunststoffe zurückgreifen zu müssen. Verpackung wird so zur Bühne, nicht nur zum Behälter. Für Marken entstehen dadurch völlig neue kreative Spielräume – nachhaltig, aufmerksamkeitsstark und rechtssicher im Hinblick auf kommende Verpackungsverordnungen. Besonders relevant ist die Lösung auch für die Systemgastronomie und den Versandhandel. Portionsbeutel für Saucen oder Nachfüllsysteme können ebenso klar erkennbar, hygienisch und papierbasiert gestaltet werden wie Arzneitees oder pflanzliche Präparate im Apothekenregal. Kundinnen und Kunden sehen sofort, was sie bekommen – eine Transparenz, die Vertrauen schafft und die Kaufentscheidung unterstützt. Die Technologie zeigt zudem, dass sie sich nicht auf Sichtfenster beschränkt. So hat SiOPack® mit einer papierbasierten Barriere auch einen vollständig plastikfreien Getränkebecher entwickelt – ein weiteres Beispiel dafür, wie vielseitig sich funktionale Papierverpackungen realisieren lassen. Um die Skalierbarkeit und Verfügbarkeit der Lösung sicherzustellen, wurden bereits intensive Gespräche mit führenden Papierherstellern und Verpackungs-Convertern aufgenommen. Ziel ist es, Glassine by SiOPack® nahtlos in bestehende Produktionsprozesse zu integrieren – effizient, wirtschaftlich und mit geringen Markteintrittshürden für alle Beteiligten. Erste Testläufe bei Industriepartnern zeigen: Die Technologie ist reif für den flächendeckenden Einsatz. Glassine by SiOPack® ist mehr als ein neues Verpackungsmaterial. Es ist ein [...]

Nano Glasveredelung im Einsatz:

Der Gioia 22 Tower in Mailand setzt auf hydrophobe Glasbeschichtung Der Gioia 22 Tower ist eines der modernsten Bauprojekte in Mailand – ein imposanter Wolkenkratzer mit über 35.000 m² Glasfassade. Neben seiner architektonischen Wirkung stellte das Gebäude auch funktionale Anforderungen an Pflege, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit. Die Entscheidung für eine Nano Glasveredelung mit der nanopool® Glasbeschichtung zeigt, wie sich Glas mit Nanotechnologie veredeln lässt, um den langfristigen Reinigungsaufwand der Glasfassade zu reduzieren.   Die Herausforderung: Glas im urbanen Raum Großflächige Glasfassaden wirken modern, sind aber im Alltag wartungsintensiv. In Städten wie Mailand setzen sich Schmutz, Abgase, Pollen und Kalk schnell auf den Glasflächen ab. Besonders bei hohen Gebäuden erschwert das die Reinigung – durch: häufige Reinigungszyklen aufwendige Zugangs- und Höhenarbeiten hohen Verbrauch an Reinigungsmitteln und Wasser   Die Lösung: nanopool® Glasbeschichtung mit Nanotechnologie Während des Baus von Gioia 22 wurde die Glasfassade mit einer hydrophoben Glasbeschichtung von Nanopool® behandelt – unter der Aufsicht unseres italienischen Partners APC – Vetroliquido. Das Projekt wurde für den renommierten Fassadenspezialisten Permasteelisa durchgeführt und unterstreicht die hohen Leistungsstandards, die mit dieser Technologie erreicht werden. Die NP® Glasveredelung basiert auf einer ultradünnen Siliziumdioxid-Schicht (SiO₂), die sich auf molekularer Ebene mit der Oberfläche verbindet. Die behandelte Fläche bleibt optisch unverändert, wird aber wasser- und schmutzabweisend – ganz nach dem Prinzip des „Lotuseffekts“. Eigenschaften der Nano Glasveredelung: Hydrophob & oleophob – Flüssigkeiten perlen ab Glasklar & atmungsaktiv – kein optischer Einfluss UV-beständig & dauerhaft – keine Vergilbung Materialfreundlich – schützt ohne Versiegelungsschicht   Anwendung mit Blick auf Nachhaltigkeit und Effizienz Mit der Entscheidung für die Nano Glasveredelung von nanopool® wurde beim Gioia 22 Tower eine moderne Lösung gewählt, die auf eine langfristige Reduktion des Reinigungsaufwands bei Glasfassaden abzielt. Ziel dieser Technologie ist es, die Haftung von Schmutz, Staub und Feuchtigkeit auf Glasflächen zu verringern, sodass Reinigungsintervalle optimiert und Reinigungsmittel reduziert werden können.   Nachhaltigkeit beginnt mit der richtigen Oberflächenlösung Die Entscheidung für eine Nano Glasveredelung basiert auf dem Ziel, Pflegeaufwand, Ressourcenverbrauch und Umweltbelastung zu reduzieren – ohne die Ästhetik oder Funktion der Glasfassade zu beeinträchtigen. Durch die hydrophoben Eigenschaften der nanopool® Glasbeschichtung können Glasoberflächen leichter gereinigt und chemikalienärmer gepflegt werden – ein Ansatz, der in vielen Projekten als Beitrag zu einem nachhaltigeren Gebäudebetrieb verstanden wird.   Fazit: Technologischer Mehrwert für moderne Architektur Der Gioia 22 Tower ist ein starkes Beispiel dafür, wie Nano Glasveredelung zum Bestandteil nachhaltiger Gebäudestrategien werden kann. Die Kombination aus Ästhetik, Effizienz und Umweltbewusstsein macht die hydrophobe Glasbeschichtung von nanopool® zu einer zukunftsweisenden Lösung für Glasfassaden im urbanen Raum.    

Bestehende Photovoltaik-Anlagen effizienter nutzen – mit der NP® PV-Matrix

Im Fokus der Energiewende stehen meist große Maßnahmen: neue Flächen, neue Anlagen, neue Speicher. Dabei stellt sich eine oft übersehene Frage: Wie lässt sich mehr Effizienz aus dem herausholen, was bereits vorhanden ist? Genau hier setzt unsere NP® PV-Matrix an – eine seit über 13 Jahren praxiserprobte Lösung zur Optimierung bestehender Photovoltaik-Anlagen, ganz ohne bauliche Veränderungen oder technische Eingriffe. Die NP® PV-Matrix ist eine nanoskalige Photovoltaik-Beschichtung, die als Veredelung direkt auf vorhandene Solarmodule aufgetragen wird. Durch ihre anti-reflektierenden und hydrophoben Eigenschaften wirkt sie gleich mehrfach: Sie erhöht den Wirkungsgrad der Solarpanels, reduziert den Leistungsverlust durch Verschmutzung und trägt dazu bei, die Module länger sauber zu halten. Die Nanobeschichtung wirkt wie eine unsichtbare Schutzschicht – sie verbessert die Lichtaufnahme, schützt die Oberfläche und ermöglicht eine Art selbstreinigender Effekt, der die Reinigungskosten deutlich senken kann. In vielen Fällen ist sogar eine solarpanel-reinigung ohne Wasser möglich. In realen Anlagen weltweit zeigt sich das deutlich: Je nach Standort, Anlagenalter und Verschmutzungsgrad konnten durch die Solarpanel-Beschichtung Leistungssteigerungen im ein- bis zweistelligen Prozentbereich erreicht werden. Die Technik hat sich als besonders wirkungsvoll in Bereichen mit hoher Staubbelastung, Pollenflug oder schwieriger Reinigungssituation erwiesen – typische Ursachen für Ertragseinbußen im Betrieb. Betreiber berichten dabei nicht nur von mehr Stromertrag, sondern auch von weniger Aufwand für Wartung und Pflege – ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Gesamtwirtschaftlichkeit. Denn bei der Frage „Lohnt sich eine Solarreinigung?“ spielt nicht nur die Reinigungsqualität eine Rolle, sondern auch der Abstand zwischen den Intervallen. Hier kann die NP® PV-Matrix konkret helfen, Reinigungszyklen zu verlängern und damit die Kosten für die Solarpanel-Wartung zu senken. Unsere Technologie ist keine theoretische Vision – sie ist seit über einem Jahrzehnt unter realen Bedingungen im Einsatz. Als Weiterentwicklung unserer funktionalen Hochleistungsbeschichtungen, die wir seit 2002 am Markt anbieten, steht sie für einen systemischen Ansatz: keine symbolische Innovation, sondern eine praxistaugliche Lösung für den Bestand. Für diese Kombination aus technischer Wirkung, Betriebsvorteilen und Nachhaltigkeit wurden wir mit dem Green World Award (Global Gold Winner) ausgezeichnet. Zudem wird die NP® PV-Matrix als herausragendes Beispiel in der Green Book-Ausgabe 2026 dokumentiert. Mit unserer Mitgliedschaft im bne – Bundesverband Neue Energiewirtschaft – möchten wir diesen Ansatz in einen größeren Zusammenhang stellen: Wir verstehen die Energiewende als Systemaufgabe, nicht als Produktschlacht. Innovation ist für uns kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, das sich am Gesamtsystem orientieren muss – technisch belastbar, wirtschaftlich sinnvoll, praxisnah umsetzbar. Wir freuen uns deshalb über den Austausch mit Betreibern, Stadtwerken, Versorgern und allen, die konkrete Wirkung zur Grundlage ihrer Energiewendestrategie machen wollen. Denn am Ende zählt nicht nur, was technologisch möglich ist – sondern was davon unter realen Bedingungen funktioniert.

Neue Wege für faserbasierte Verpackungslösungen

Nanopool beim Pulp In Action-Bootcamp – Innovation im Schulterschluss mit der Kosmetikindustrie Im April 2025 versammelte sich ein exklusives Netzwerk aus weltweit führenden Kosmetikunternehmen, wegweisenden Technologieanbietern und engagierten Organisationen zum mittlerweile 8. Bootcamp des Pulp In Action-Konsortiums – einem internationalen Leuchtturmprojekt für kollaborative Materialinnovation und nachhaltige Verpackungslösungen auf Faserbasis. Für Nanopool ist die Teilnahme an diesem Konsortium weit mehr als ein Branchentreffen – sie ist Ausdruck gelebter Innovationspartnerschaft. Als Entwickler der patentierten Flüssigglas-Technologie SiOPack® sind wir stolz darauf, Teil dieses hochkarätigen Netzwerks zu sein, in dem zukunftsweisende Ideen nicht nur diskutiert, sondern direkt in konkrete Produktentwicklungen überführt werden. Innovation beginnt im Dialog Der persönliche Austausch vor Ort – vertreten durch unseren geschäftsführenden Gesellschafter Sascha Schwindt – war entscheidend: In direktem Dialog mit Markenvertreter:innen, Entwickler:innen und Materialexpert:innen konnten wir nicht nur unsere technologischen Möglichkeiten präsentieren, sondern auch neue Anwendungsfelder konkretisieren. Ein aktuelles Beispiel: Unsere jüngste Entwicklung für transparentes Glassine-Papier ermöglicht es, bei Kosmetikverpackungen auf Plastikfenster zu verzichten – ohne auf Sichtbarkeit des Produkts zu verzichten. Eine Lösung, die nicht nur im Beauty-Bereich neue Perspektiven schafft, sondern auch im Lebensmittelsektor bereits erste Anwendungen findet: etwa bei Brötchenbeuteln mit transparenten Zonen, die Sichtbarkeit ermöglichen, Diebstahlsrisiken minimieren und den Kassenprozess erleichtern. Eine starke Allianz für nachhaltige Lösungen Das Pulp In Action-Konsortium verfolgt ein klares Ziel: die Transformation hin zu umweltfreundlichen, faserbasierten Verpackungslösungen in der Kosmetikbranche aktiv mitzugestalten – nicht irgendwann, sondern jetzt. Im Fokus stehen dabei funktionale Anforderungen wie: Wasserabweisung (Deperlanz) Barrieren gegen Wasserdampf, Flüssigkeiten und Sauerstoff Recyclingfähigkeit und Kompostierbarkeit Im Rahmen des Bootcamps kamen 12 globale Kosmetikmarken mit 16 technologiegetriebenen Partnerunternehmen zusammen – in über 30 Workshops, Materialtests und Strategiegesprächen. Diese intensive, praxisnahe Zusammenarbeit bildet die Grundlage für echte Innovationen, die den Weg von der Idee bis zur Marktreife entscheidend verkürzen. Unser Beitrag: Funktionalität trifft Nachhaltigkeit Mit unserer SiOPack®-Technologie liefern wir funktionale Barrieren für Faserverpackungen – ohne die Recyclingfähigkeit zu beeinträchtigen. Die ultradünnen, auf Siliziumdioxid basierenden Beschichtungen sind lebensmittelsicher, biokompatibel und bieten wasser- sowie ölabweisende Eigenschaften. Ein zentrales Thema in den Gesprächen mit potenziellen Partnern war der zusätzliche Nutzen unserer Lösungen im Bereich Abriebfestigkeit und Oberflächenschutz, insbesondere bei geformten Faserverpackungen – ein Feld, in dem wir gemeinsam mit der Industrie viel bewegen können. Der Blick nach vorn: Das erklärte Ziel des Konsortiums ist es, bis Ende 2025 marktreife Konzepte und erste industrielle Anwendungen auf den Weg zu bringen. Nanopool wird diesen Weg mit voller Überzeugung mitgestalten – mit Hightech „made in Germany“, viel Know-how und dem festen Willen, nachhaltige Verpackungslösungen auf das nächste Level zu heben.  

Go to Top