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Nanopool in London mit internationalem Umweltpreis ausgezeichnet

Hülzweiler/London. Große Ehre für die Nanopool GmbH aus Hülzweiler: Das 2001 gegründete saarländische Familienunternehmen ist für ein neuartiges Verfahren zur Veredelung von Nutzpflanzen mit dem internationalen Umweltpreis ‚Green Apple Award 2008‘ ausgezeichnet worden. Die Verleihung des von der britischen Regierung geförderten Preises fand heute im House of Commons in London statt. Es ist innerhalb eines Jahres die dritte internationale Auszeichnung dieser Art für Nanopool. Geschäftsführer Sascha Schwindt sieht darin eine erneute Bestätigung der bislang geleisteten Pionierarbeit auf dem zukunftsträchtigen Gebiet der Nanotechnologie: "Der Preis ist zugleich eine Verpflichtung, unseren Weg, der Umwelt und Ressourcen schont, konsequent weiterzugehen." Ausgezeichnet wurde Nanopool für seine Forschungen, das Keimwachstum von Getreide und Tomaten mittels einer ultradünnen Schutzschicht signifikant zu beschleunigen. Die ungiftige Substanz, die unter anderem in Ketchup und Medikamenten Anwendung findet, hält vom Saatgut Schimmel, Bakterien und Insekten fern und könnte die Nahrungsmittelproduktion grundlegend erleichtern. "Es ist zu erwarten, dass mit unserem Verfahren Ertragssteigerungen realisiert und Ernteausfälle verhindert werden können – und das ohne umweltschädigende Stoffe," sagt Schwindt. Für den 'Green Apple Award' waren 750 Unternehmen aus aller Welt nominiert. Professor Maximilian Gege, Vorsitzender des Bundesdeutschen Arbeitskreises für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.), sieht durch die "international herausragende Auszeichnung" die "Leistungsfähigkeit und Innovationskraft des Mittelstandes" bestätigt. Gege: "Hier demonstriert Nanopool auf eindrucksvolle Art, wie mit innovativen Produkten ganz konkreter praktischer Umwelt- und Gesundheitsschutz möglich ist."

Unternehmen grüne Zukunft: Die Nanopool GmbH aus Hülzweiler erhielt den goldenen Green Apple Award für die innovativsten und umweltfreundlichsten Produkte des Jahres.

Das die Nanotechnolgie ungeahnte Chancen und Möglichkeiten in den Anwedungsbereichen Chemie, Optik, Automobil, Elektronik, Medizin und Biologie bietet ist inzwischen bekannt. Das die Nanotechnolgie allerdings auch ein Hoffnungsträger für den Umweltschutz und die Umwelttechnolgie darstellt, ist für die Öffentlichkeit eine neuere Erkentniss. Das die Hoffnung grün wie der Dollar ist, hat bereits der Vorsitzendes des großen amerikanischen Mischkonzerns General Electric (GE) Jeffrey Immelt bei seinen Auftritt in Deutschland mitgeteilt. Immelts Motto lautet : „green ist green“,. so wie die  Dollar Note in den USA die Farbe grün trägt, ist für GE und andere der Umweltschutz zum weltweiten Wachstumsmotor geworden. Am 09.11.2007 wurde die Nanopool GmbH aus Hülzweiler mit dem goldenen Green Apple Award im House of Commons in London ausgezeichnet. Der international anerkannte Umweltpreis wird von der britischen Regierung gefördert. Für den Preis wurden diese Jahr weltweit über 750 Unternehmen nominiert, die nachhaltige und ressourcenschonende Produkte und Lösungen zur Marktreife entwickeln. Ausgezeichnet wurde das saarländische Unternehmen mit dem goldenen Green Apple für das innovativste und umweltfreundlichste Produkt des Jahres. Die Geschäftsführer Sascha Schwindt und Lilly Schwindt nahmen den Preis gemeinsam mit dem Projektmanager UK  Neil McClelland entgegen. Übergeben wurde der Preis von dem international anerkannten Umweltforscher und Buchautoren Prof. David Bellamy. In seiner Rede merkte Bellamy an: „Es ist fair zu sagen, dass Reinigungsmittel die  Umwelt belasten und verschmutzen, aber diese fantastische Technologie hat das Potential diese Tatsache praktisch aus der Welt zu schaffen. In dem man eine mikroskopische Schicht aus Glas auf praktisch jede Oberfläche aufträgt, wird diese nahezu selbstreinigend und ein Tuch ist ausreichend um jegliche Verschmutzung zu entfernen.“   Die auf ultradünnen Schichten zur Modifikation und Funktionalisierung von Oberflächen basierenden Produkte sind universell einsetzbar. Die Nanotechnologie insgesamt beschäftigt sich mit der Veränderung der physikalischen, chemischen und biologischen Eigenschaften eines Materials, hervorgerufen durch nanoskalige Strukturen. Ein menschliches Haar ist rund 50.000-mal dicker als ein Nanometer. Die von Nanopool veredelten Produkte werden aktuell eingesetzt als antimikrobielle Beschichtungen in Krankenhäusern und in der Lebensmittel und Pharmaindustrie. In Silos und anderen Produktionsanlagen dienen sie als Schutz der Oberflächen von Behältern und Aggregaten. In Turbinenrädern und Turbolader-Schaufelrädern führen sie zur Verbesserung von Strömungsverhältnissen. Eine Weinkorkenbeschichtung führt zur Vermeidung von Korkschmäckern. Im Hotel- und Gaststättengewerbe werden ganze Küchen, Theken, Tische, Böden und die sanitären Einrichtungen antimikrobiell veredelt, was zu 40% weniger Kosten und Zeitaufwand bei der Reinigung führt. Diesen Effekt hebt auch Josef Klingler Chef von McDonalds Salzburg  hervor: „die Produkte von Nanopool bedeuten für uns: keine Schmutzanhaftung mehr, nachhaltiger Schutz vor Schimmelbakterien- Anhaftung und deutlich verringerter Chemieeinsatz beim Reinigen. “Die grünen Helden gibt es auch für den Haushaltsbereich. Geschäftsführer Sascha Schwindt bewertete den Preis entsprechend: „Die Auszeichnung mit dem goldenen Green Apple Award 2007 ist eine hohe Ehre und die Bestätigung, dass wir mit unseren innovativen Entwicklungen und unseren umweltfreundlichen nachhaltigen Produkten den richtigen Weg gehen.“ Die verschiedenen Produkte führen zu nachhaltigen Effekten und Lösungsansätzen bei den Themen Energieeinsparung (z.B. bei Schiffen, LKW- und PKW-Motoren), Gewässerschutz (Entlastung von Kläranlagen), Luftreinhaltung (Verbesserung von Filtertechnik), Ressourcenschutz (Holzschutz, Wassereinsparung).

Nanopool veredelt McDonalds Restaurant in Salzburg

Die umweltfreundliche Veredelung von Oberflächen mit der Solgel-Nanotechnolgie reduziert die Unterhaltskosten um bis zu 40 Prozent.   Erstmals hat die Nanopool GmbH in Salzburg die Oberflächen einer kompletten McDonalds Filiale veredelt. Durch das von der Nanopool GmbH entwickelte Solgel-Verfahren zur Oberflächenveredelung erhalten diese eine antimikrobielle Eigenschaft und sind leichter zu reinigen. Der anfallende Schmutz bleibt nicht mehr haften, zusätzlich schützt die Veredelung vor Schimmel und Bakterien. Dadurch verringert sich der Einsatz von Chemie und Reinigungsmitteln um bis zu 40%.   In der Salzburger McDonalds Filiale wurden unter anderen das Glas von Scheiben und Galerie, Kunststoffboden, Feinsteinfliesen, der Kunststoff und die Keramik in der Toilette, die Edelstahlküche, der Boden der Küche sowie die Tische veredelt. NP®-Nanotechnologie im Haushalt. Hotel- und Gastronomiegewerbe, das sind nicht die winzig kleinen Roboter, die wie moderne elektronische Heinzelmännchen für Ordnung im Haus sorgen. Es handelt sich in erster Linie um sehr dünne Schichten, die wie ein unsichtbarer Schutzfilm auf die unterschiedlichsten Oberflächen aufgebracht werden. Unsichtbar, weil sie um ein Hundertfaches dünner sind als ein menschliches Haar. Und fühlen kann man die Schicht auch nicht. Doch man kann sehen, was sie leisten kann.   Oberflächen in der Küche, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, können zur leichteren Reinigung und zur Verbesserung der Hygiene mit der NP®-Schicht veredelt werden. Und für solche Oberflächen, die besondere Hygiene erfordern, wie Toilettensitze gibt es die Nanoschicht auch in antibakterieller Ausführung.   Das Auftragen der Nanoschicht ist auch ganz leicht. Einfach aufsprühen, mit einem Tuch verreiben, sodass die Oberfläche gleichmäßig veredelt wird, trocknen lassen und schon ist die Oberfläche für viele Monate geschützt und auf Dauer leicht zu reinigen. Die Nanoschichten von NP® sind nicht nur umweltneutral, sondern werden quasi aus Sand gewonnen und mit dem Lebenszyklus der Produkte, die damit behandelt werden, auch dem Naturkreislauf wieder zurückgegeben. Die Produkte der Nanopool GmbH sind auf Herz und Nieren geprüft. Weltweit gibt keine anderen Produkte, die auf dem Prinzip der ultradünnen Schichten basieren, so umfassend von externen Laboren und Instituten „unter die Lupe“ genommen wurden, wie die Produkte von Nanopool.   Weitere Informationen zu den Produkten finden Sie hier: https://www.nanopool.eu/produkte/

Veredelte Weinkorken retten den guten Geschmack. Ein nanotechnologisches Produkt gegen den Korkgeschmack

Für den Weintrinker ist es oft eine große Enttäuschung, wenn der gute Tropfen für den Abend einen schimmlig-muffigen Geschmack hat. Für die Winzer ist es ein weltweites Problem, was sich auch nicht durch Glas- oder Kunststoffkorken beheben lassen wird. Die Rede ist vom so genannten Korkgeschmack. Das Saarländische Unternehmen Nanopool bietet nun erstmals eine innovative Lösung für das Korkproblem an. Nach Schätzungen der EU-Kommission beläuft sich der europaweite Schaden durch muffigen Korkgeschmack im Wein auf etwa 500 Millionen Euro im Jahr. Winzer wie Konsument fürchten gleichermaßen den sogenannten „Korkschmecker“. Als Hauptverursacher des klassischen muffigen Korkgeruchs gilt das 2,4,6- Trichloranisol (TCA). Diese Verbindung ist äußerst geruchsintensiv und bereits wenige Milliardstel Gramm pro Liter Luft sind ausreichend um den guten Geschmack des Weins zu verderben. Sowohl der Werdegang des Korkverschlusses wie auch der Werdegang des Weins können diesen muffigen Geruch auslösen. Seit vielen Jahren wird in der Weinindustrie nach Lösungen gesucht. Aber weder Schraubverschlüsse noch Glas- oder Plastikkorken konnten sich bisher durchsetzen. Eine ebenso einfach wie geniale Lösung bietet nun das Saarländische Unternehmen Nanopool an. Dem Unternehmen ist es gelungen eine ultradünne Schicht zu entwickeln, die vor dem Verkorken auf die Korkoberfläche aufgetragen wird. Die Nanoschicht wirkt auf zweifache Weise. Zum einen werden bestimmte Schimmelpilzarten, die den Korkgeruch verursachen, abgetötet. Zum anderen werden die durch den Produktionsprozess der Korken bereits vor der Verkorkung entstandenen Phenol- und Chloranisolverbindungen immobilisiert und ihre Extraktion in den Wein wird unterbunden. Was die Zuverlässigkeit dieser Methode angeht so verweist Ralf Jürgens, der Senior Engineer der Nanopool GmbH, auf zahlreiche Untersuchungen: “Wir haben mikrobiologische Tests und Untersuchungen an akkreditierten Instituten durchgeführt, die alle die antimikrobielle Wirkung der nanopool-Beschichtung bestätigen.“ Die Beschichtungen sind leicht aufzubringen und können in jeder Korkproduktion oder bei Winzern und Abfüllern appliziert werden. Auf die Lebensmittelechtheit der Beschichtung weißt der Geschäftsführer des Unternehmens Sascha Schwindt ausdrücklich hin:“ Das Produkt genügt selbstverständlich den Ansprüchen der Lebensmittelechtheit und hat keinen Einfluss auf die Reifung und den Geschmack des Weines. Die Schicht ist unsichtbar und kann auch nicht ertastet werden. Die Haptik des Korkens ist in keiner Weise verändert. Für den Weintrinker ist ein veredelter Korken nicht erkennbar.“ Untersuchungen haben gezeigt , dass alle technischen Anforderungen des Abfüllers, wie Dichtigkeit, Anpresskraft, Zugkraft usw. durch die Beschichtung nicht beeinflusst werden und somit sich in der Verarbeitung keinerlei Veränderungen ergeben. Damit liefert die Nanopool GmbH die Antwort auf die seit Jahren laufende Suche nach der Weinindustrie nach Alternativen zum Naturkork, die den Qualitätsansprüchen und den ästhetischen Erwartungen der Weinkonsumenten gerecht werden.

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