About Jenny Oremek

This author has not yet filled in any details.
So far Jenny Oremek has created 125 blog entries.

Warum Recycling zu Ende gedacht werden muss

„Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los“. Wäre Plastik Ende des 18. Jahrhunderts bereits ein Thema gewesen, Goethe hätte möglicherweise nicht über Besen mit Wassereimern, sondern über Kunststofftüten und Plastikbecher geschrieben … Seit Plastik als Allzweckwunder die Welt mit haltbaren, leichten und hygienischen, dabei auch noch günstigen und außerdem oft quietschbunten Produkten überrollte, ist einiges passiert. Wer hätte damals an Müllberge bis zum Horizont gedacht oder an Fische, die verenden, nachdem sie sich in herumtreibendem Kunststoffabfall verfangen haben? Seit den 1970er Jahren soll Recycling das Problem lösen, neue Verpackungsverordnungen zielen aktuell auf erhöhte Recyclingquoten ab. Doch löst das wirklich das Problem? Natürlich ist es besser, Kunststoffartikel werden nach einem Schmelz- und Reinigungsvorgang zu neuen Produkten – Plastikfolie beispielsweise – und so wiederverwendet. Aber was kommt danach? Auch eine mehrfach recycelte Plastikverpackung landet am Ende ihres Lebenszyklus auf einem der stetig wachsenden Müllberge oder im Meer. Wenn es denn überhaupt soweit kommt. Denn viel zu viel Plastik landet nunmal aus Unachtsamkeit oder Bequemlichkeit am Straßenrand, im Wald oder Feld, wo sie im schlimmsten Fall über hunderte von Jahren existieren! Was wäre aber, wenn Verpackungen, die die nicht korrekt entsorgt werden und unsachgemäß ihren Weg in die Natur finden, einen Plan B dabei hätten? Unbehandelte Naturfasern wie Papier oder Pappe würden nach verhältnismäßig kurzer Zeit verrotten. Allerdings bieten diese in vielen Fällen keinen ausreichenden Schutz für die verpackte Ware, weder vor Feuchtigkeit, noch vor Mikroorganismen oder Schimmel. Werden biologisch abbaubare Produkte jedoch mit einer schützenden Folie versehen, belasten sie wieder die Umwelt. Ein unlösbares Dilemma? Verpackung neugedacht heißt: Wir benötigen eine Methode, die biologisch abbaubarem Material neue, superphobe und lebensmittelsichere Eigenschaften verleiht, ohne dabei seine Kompostierbarkeit zu beeinflussen. Genau das ist mit der Produktinnovation SiOPack® gelungen! Die ultradünne nanopool-Beschichtung rüstet unbehandeltes Papier oder Pappe mit einer Schutzbarriere aus, die Feuchtigkeit, Schmutz und Mikroorganismen abwehrt, selbst aber zu 100 % zersetzbar und auch recyclebar ist. Ob eine SiOPack® Kartonage nun verantwortungsbewusst recycelt oder unachtsam weggeworfen wird – die Natur wird nicht zur Leidtragenden!

Nanopool® mit „Die grünen Helden®“ als GREEN BRAND Germany 2018/2019 ausgezeichnet

Highlight für die nanopool® GmbH auf der BIOFACH 2019 Messe: die weltweit neuartige wassersparende Produktserie für den Haushalt „Die grünen Helden®“ wurden erstmals als GREEN BRANDS Germany ausgezeichnet. Saskia und Sascha Schwindt erhielten auf der weltweit größten Biofachmesse in Nürnberg nun das Zertifikat von Norbert Lux, dem Initiator und Geschäftsführer der GREEN BRANDS Organisation. GREEN BRANDS zeichnet Marken des täglichen Lebens aus, die einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur in ihrer Arbeits- und Produktionsweise verankert haben. Die Vergabe des GREEN BRANDS Gütesiegels erfolgt auf Basis eines weltweit einmaligen, dreistufigen Verfahrens: Nominierung – mittels Marktforschung, Nennung durch NGOs, Interessensverbände, Medien-Partner oder Jury-Mitglieder. Validierung – mittels wissenschaftlich aufbereiteten Kriterienkatalogen wird der Stand auf dem GREEN BRANDS-Index von Experten ermittelt. Jury-Entscheid – abschließende Beurteilung der Validierungsauswertung und finale Instanz zur Anerkennung der Auszeichnung. Das Gütesiegel „GREEN BRANDS“ bestätigt den hohen ökologischen Qualitätsanspruch einer Marke und dient als Orientierungshilfe für den Verbraucher. Das Gütesiegel gibt dem Verbraucher einen sicheren Anhaltspunkt zur verantwortungsvollen Arbeits- und Produktionsweise eines Unternehmens und ist somit eine sehr gute Orientierungshilfe bei der Auswahl bzw. Entscheidung. Saskia Schwindt: „Wir freuen uns sehr, dass wir als erster Hersteller der Flüssigglas Technologie für den professionellen Gebrauch der Produktlinie „Die Grünen Helden“ mit dem Qualitätssiegel Green Brands Germany, ausgezeichnet wurden.“     Über nanopool® und „Die grünen Helden®“ Die nanopool® GmbH, mit Sitz in Hülzweiler, ist ein innovatives Familienunternehmen. Es zählt seit dem Jahr 2002 zu den Unternehmen, die sich mit der Nanotechnologie im Bereich Oberflächenveredelung beschäftigen. nanopool® ist es gelungen, eine Oberflächenveredelung für nahezu alle Anwendungsbereiche zu entwickeln. Alle nanopool® Produkte beruhen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Wirkung der mit Umweltpreisen ausgezeichneten, lebensmittelechten Produkte wurde von anerkannten Forschungslaboratorien geprüft und mit Zertifikaten belegt. Mit „Die grünen Helden®“ ist es nanopool® gelungen die Erfahrungen aus Industrie- und Handelsprodukten für den Endkonsumenten zugänglich zu machen. Auf Oberflächen, die mit „Die grünen Helden®“ veredelt wurden finden Schmutz und Bakterien kaum noch Anhaftung und die Oberflächen lassen sich mit klarem Wasser, ohne den Zusatz von Chemikalien reinigen. Das ist eine große Entlastung für die Natur, denn alle Reinigungsmittel gelangen ins Abwasser und so das natürliche Ökosystem erheblich stören, indem sie einen großen Teil der Abwasserbakterien schädigen, die zur biologischen Abwasserreinigung dringend notwendig sind.   GREEN BRANDS GREEN BRANDS ist eine internationale, unabhängige und selbständige Markenbewertungs-Organisation, die ökologisch nachhaltige Marken auszeichnet und das GREEN BRANDS Gütesiegel verleiht. Das weltweit einzigartige dreistufige Verfahren zur Auszeichnung wird zusammen mit dem internationalen wissenschaftlichen Nachhaltigkeitsinstitut SERI (Wien) sowie hochrangigen und hochkompetenten Jury-Mitgliedern in zweijährigem Turnus durchgeführt. GREEN BRANDS agiert neben Deutschland und Österreich auch in der Schweiz, in Ungarn, der Slowakei und der Tschechischen Republik und hat nach über 450 Validierungen bereits rund 170 Marken ausgezeichnet.

Nanopool GmbH baut Präsenz in Asien deutlich aus

Großkonzern Aitken Spence führt Spezial-Technologie aus dem Saarland in Sri Lanka ein  Hülzweiler/Colombo. Dank einer jetzt geschlossenen strategischen Partnerschaft mit einem der größten Handels- und Energiekonzerne Sri Lankas baut die Nanopool GmbH ihre Präsenz in Asien massiv aus. Die Spezial-Produkte zur Oberflächenveredelung aus dem saarländischen Hülzweiler werden in Sri Lanka künftig in großem Stil in vielfältigen Bereichen des Lebens und Arbeitens zum Einsatz kommen. Dazu wurde in dieser Woche in der srilankischen Hauptstadt Colombo eine umfangreiche Kooperation mit einem der Marktführer in den Bereichen Touristik, Logistik und Stromerzeugung, dem Unternehmen Aitken Spence, sowie dessen Joint-Venture-Partner EcoCorp Asia vereinbart. Nanopool-Geschäftsführer Sascha Schwindt ist überzeugt, dass die Zusammenarbeit große Chancen für beide Seiten eröffnet. „Mit einem Jahresumsatz von mehr als einer Milliarde Dollar ist Aitken Spence genau der starke und vertrauensvolle Partner, den wir uns gewünscht haben, um unsere hochmoderne Technologie in Asien nachhaltig zu etablieren.“ Das von Nanopool entwickelte, für Mensch, Tier und Umwelt unbedenkliche Schutzsystem aus flüssigem Glas, das 500 Mal dünner ist als ein menschliches Haar, kann auf unterschiedlichsten Oberflächen wie Metall, Holz, Keramik, Kunststoff oder Textilien aufgebracht werden. Es hält Schmutz, Bakterien, Rost, Schimmel und Kratzer fern. So werden Reinigungs- und Wiederbeschaffungskosten reduziert, Produktionsprozesse optimiert und hygienische Verhältnisse etwa in Küchen oder Krankenhäusern garantiert. Die Vorstandsvorsitzenden von Aitken Spence und EcoCorp Asia sind sicher, dass diese „wegweisende Technologie“ in Sri Lanka und weiteren Ländern Asiens schnell zu einer Erfolgsgeschichte werden wird: „Wir versuchen immer in die Zukunft zu investieren. Nachdem wir die Produkte von Nanopool über Monate intensiv getestet haben und sehen konnten, welche Vorteile sie im Gesundheitswesen, in der Textilindustrie und vielen anderen Branchen ermöglichen, sind wir sehr zuversichtlich, dass dies eine vernünftige Investition ist.“

Hoffnung im Kampf gegen gefährliche Krankenhaus-Keime

Mikrobiologe sieht „signifikanten Beitrag“ von Bacterlon-Technologie beim Schutz vor Krankheitserregern   Saarbrücken. Ein neues wissenschaftliches Gutachten nährt die Hoffnung auf nachhaltige Erfolge im Kampf gegen gefährliche Krankenhaus-Keime. Vor dem Hintergrund dramatisch gestiegener Infektionen durch MRSA-Erreger in Deutschland hat der Saarbrücker Diplom-Biologe Dr. Thomas Jahns in einer Facharbeit das „Potenzial antimikrobiell wirksamer Oberflächen zur Verminderung der Übertragung von Krankheitserregern“ analysiert. Er kommt zu dem Schluss, dass die von der auf Oberflächen-Veredelung spezialisierten Firma Nanopool entwickelte „Bacterlon“-Technologie einen „signifikanten Beitrag“ zum Schutz vor Krankheitserregern leisten kann. „Zusammenfassend kann aus den zahlreichen Expertengutachten und Untersuchungen, welche in unterschiedlichen Kliniken, Artpraxen, Pflegeheimen, aber auch unabhängigen Laboratorien durchgeführt und vorgelegt wurden, geschlossen werden, dass die Bacterlon-Technologie einen signifikanten Beitrag leisten kann zur Senkung der Rate von Kontaktinfektionen“, schreibt Dr. Jahns in seiner Bewertung.   Erst kürzlich hatten zwei wissenschaftliche Studien in Deutschland und Kanada erneut die Wirksamkeit der „Bacterlon“-Technologie zum Schutz vor Bakterien bestätigt. „Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir mit unserer Technologie einen Beitrag dazu leisten können, die Gesundheit vieler Menschen zu erhalten“, sagte Nanopool-Geschäftsführer Sascha Schwindt nach Bekanntwerden der Ergebnisse von zwei Langzeit-Untersuchungen in einem Seniorenheim im saarländischen Nalbach sowie im Universitäts-Klinikum der kanadischen Hauptstadt Ottawa.   In dem von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) geführten Seniorenheim konnte während eines zwölfwöchigen Tests die Anzahl der Erreger auf den mit „Bacterlon“ behandelten Flächen deutlich reduziert werden. Aufgrund der antimikrobiellen Veredelung mit einer flüssigen Lösung auf Glasbasis sank die Keimbelastung auf Fußböden, Möbel, Türklinken und Lichtschaltern um bis zu 95 Prozent. Angesichts einer allgemeinen Zunahme entsprechender Krankheitserreger, die vor allem für ältere Menschen zu einer Gefahr werden können, sowie einer wachsenden Verbreitung des hoch ansteckenden Noro-Virus laufen bei der AWO nun die Vorbereitungen, „Bacterlon“ in weiteren Seniorenheimen einzusetzen. Im Krankenhaus von Ottawa wird nach einem erfolgreichen Testlauf inzwischen ebenfalls daran gedacht, den Einsatz der Flüssigglas-Produkte von Nanopool auszuweiten. In Kanadas Hauptstadt wurden für die aufwändigen Untersuchungen unter anderem ein Patientenbett, ein Nachttisch sowie Türklingen ausgewählt. Dabei wurde von Wissenschaftlern des Idexx-Instituts eine Reduktion verschiedener Bakterien um 69 bis 100 Prozent nachgewiesen. Zudem wurde festgestellt, dass sich die veredelten Oberflächen einfacher reinigen lassen und dadurch Kosten eingespart werden. Im November 2011 setzte sich das weltweit tätige Familien-Unternehmen Nanopool® gegen die Projekte des Kölner Max-Planck-Instituts für neurologische Forschung und des Oberhausener Fraunhofer-Instituts für Umwelt- und Sicherheitstechnik durch und erhielt so den Wissenschaftspreis für das Projekt „Flüssiges Glas gegen Krankenhauskeime“ von der Initiative „Deutschland − Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff.  

Studie bestätigt deutlich weniger Keime auf „Bacterlon®“-behandelten Flächen im AWO-Seniorenzentrum.

Nalbach. Das saarländische Unternehmen nanopool hat ein Verfahren entwickelt, keimgefährdete Oberflächen in Altenheimen mit einem ultradünnen Glasfilm zu „veredeln“. Gerade geschwächte Menschen könnten damit besser vor Ansteckungskrankheiten geschützt werden. Die Ergebnisse einer mikrobiologischen Studie in der AWO Seniorenresidenz Primsmühle in Nalbach machen Hoffnung: Die Anzahl der Erreger auf den zuvor mit dem nanopool-Produkt „Bacterlon®“ veredelten Flächen wie etwa Böden, Möbel, Türklinken, Lichtschalter oder Handläufe konnte deutlich verringert werden, teilweise sogar um bis zu 95 Prozent. „Infektionen sind in Altenheimen von besonderer Bedeutung“, sagte Saskia Schwindt von nanopool bei der Vorstellung der Studie. Das gemeinschaftliche Zusammenleben stelle immer ein Risiko für Keim- und Infektionsübertragungen dar. „Einem gesunden Menschen macht das in der Regel nichts aus. Für ältere oder schwächere Menschen können sie aber zur Erkrankungsgefahr führen“. Zudem steige die Zahl hartnäckiger Keime wie MRSA weiter an. Auch der Noro-Virus, der im Herbst und Winter immer wieder Altenheime heimsucht, ist eine Gefahr. Auf Türklinken, Polstern oder anderen Oberflächen können die kleinen Viren bis zu sechs Wochen überleben. „Deshalb ist es sehr wichtig, die Verbreitung der Bakterien bereits in ihrer Ansiedlungsphase zu verhindern, so dass sie sich nicht vermehren können“. Die Erkenntnis veranlasste den AWO-Landesverband Saarland zu einem innovativen Schritt. Angeregt durch die Initiative des saarländischen Gesundheitsministers Georg Weisweiler zur Bekämpfung des MRSA-Erregers erklärte man sich bereit, gemeinsam mit nanopool in der Nalbacher Seniorenresidenz einen Test zu starten. „Wir wollten sehen, ob es möglich ist, unsere Hygienemaßnahmen mit Hilfe von nanopool weiter zu verbessern“, sagte der AWO-Landesvorsitzende Saarland Paul Quirin. Im Frühjahr wurden zahlreiche Oberflächen in der Seniorenresidenz von zertifizierten Nanotechnikern mit „Bacterlon®“ versehen. Erste so genannte Abklatsch-Tests waren ermutigend: die Keimbelastung auf den behandelten Flächen war um fast die Hälfte zurückgegangen, obwohl die Reinigungskräfte - wie von nanopool vorgegeben - beim Saubermachen nur noch mit warmem Wasser agierten. Nun galt es sich eindeutig Sicherheit zu verschaffen. Zwölf Wochen lang, von Anfang September bis Anfang Dezember, wurde in regelmäßigen Abständen alles systematisch überprüft und die Proben im Labor untersucht, fachlich überwacht von unabhängigen Mikrobiologen. „Die Ergebnisse der Studie haben unsere Erwartungen bestätigt“, freut sich Saskia Schwindt. Schließlich kann nanopool mit diesen Erfahrungen auch andernorts aufwarten. Das innovative Produkt des europaweit tätigen Schwalbacher Unternehmens wird beispielsweise in Krankenhäusern in England und auch in den SHG-Kliniken eingesetzt. Für AWO-Verwaltungsdirektor Wolfgang Hermann liegen die Vorteile auf der Hand. „Die Bewohner der Seniorenresidenz bleiben länger gesund und müssen demzufolge auch weniger ins Krankenhaus“. Und bei den Kosten für Putzmittel könnten einige Prozent eingespart werden. Bei der AWO wird jetzt daran gedacht, die Bacterlon®-Technologie auch in anderen ihrer  Seniorenheime einzusetzen.   Zum Unternehmen: Nanopool® GmbH, mit Sitz in Hülzweiler, ist ein innovatives Familienunternehmen. Es zählt seit dem Jahr 2001 zu den Unternehmen, die sich mit der Nanotechnologie im Bereich Oberflächenveredelung beschäftigen. Nanopool® ist es gelungen, eine Oberflächenveredelung für nahezu alle Anwendungsbereiche zu entwickeln. Diese Innovation wird das Arbeitsleben positiv in den verschiedensten Richtungen verändern. Alle Nanopool® Produkte beruhen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der nanotechnologischen Forschung. Die Wirkungsweise der umweltschonenden, lebensmittelechten Produkte wurde von anerkannten Forschungslaboratorien geprüft und [...]

Tauerntunnel wird mit “NP®-Liquid Glass Technologie“ veredelt

Innovative Schutzschicht reduziert nachweislich Reinigungskosten und erhöht die Verkehrssicherheit Hülzweiler/Österreich. Die alte Röhre des Tauerntunnels ist nach Sanierung wieder geöffnet! Zur schnelleren und effektiveren Reinigung und zum Schutz gegen Umwelteinflüsse wurde die Tunnelwand in der Südröhre auf mehreren tausend Quadratmetern mit der NP®-Liquid Glass Technologie veredelt. Bis Ende Oktober sollen auch die Arbeiten an der Nordröhre durch die Firma Nanopool aus Salzburg abgeschlossen sein. Bereits seit 2007 setzt die ASFINAG GmbH erfolgreich das „Flüssiges Glas“ von Nanopool® zur Kostenreduzierung auf Tunnelwänden ein. NP®-Liquid Glass wurde schon im Raum Bruck an der Mur beim Tanzenbergtunnel dem Massenbergtunnel und bei den Tunneln in Kirchdorf auf die Epoxidbeschichtung und beim auf die Betoninnenschale aufgetragen. Auftragen des NP®-Liquid Glass Systems auf die Tunnelwände im Tauerntunnel Die Technologie wird mit Druckbehältern auf die Tunnelwände aufgetragen. Dadurch entsteht ein ultradünner Film aus flüssigem Glas, der sich auch in die kleinsten Ritzen legt, und dadurch das Eindringen von  Schmutz und Wasser verhindert. Die Schmutzanhaftungen werden drastisch verringert, und somit die aufwendigen Reinigungsphasen reduziert. Der Betreiber spart erhebliche Kosten und darüber hinaus leistet diese NP®-Liquid Glass Technologie einen nachhaltigen Betrag zur Verkehrssicherheit und Umwelt. Bei der Reinigung werden nicht länger chemische Reiniger benötigt, sondern nur noch Wasser, wobei auch der Wasserdruck von 130 auf 30 bar reduziert werden konnte. Das Reinigungsintervall wurde von zweimal jährlich auf eine Reinigung reduziert. Somit muss der gesamte Verkehr auch nur einmal im Jahr wegen anfallenden Reinigungsmaßnahmen umgeleitet werden was auch mit erheblichen indirekten Kosten verbunden ist.

Frost & Sullivan Auszeichnung erkennt Nanopools innovatives Liquid Glass an

Nanopools’ antibakterielle Nanoveredelung kombiniert Sicherheit mit hohen desinfizierenden Eigenschaften. London 18. Mai 2011 Die Frost & Sullivan Auszeichnung für neue Produktinnovationen in Europa im Bereich der antibakteriellen Nanoveredelungen wurde an die Nanopool GmbH, in Anerkennung ihres innovativen Liquid Glass Produktes, in London verliehen. Das Produkt bietet eine effektive Lösung für die industriellen Forderungen nach einer sicheren antibakteriellen Schicht, die bequem auf beliebige Oberflächen aufgebracht werden kann. „Zusätzliche Vorteile wie z.B. Hitzeresistenz, Hydrophobie und Flexibilität stärken den Anreiz“, merkt Frost & Sullivan Forschungsanalyst Ankit Ashokkumar Shukla an. „Einfache Aufbringung und die Möglichkeit die Schicht individuell, je nach Anforderung, an spezifische Applikationen und Industrien anzupassen, heben das Potenzial hervor bestehende antibakterielle Veredlungsprodukte zu ersetzen. Die innovative Applikation Siliziumdioxid als eine antibakterielle Veredlung auf einer nanometrischen Skala durchzuführen hat sichergestellt, dass Liquid Glass hohe keimreduzierende Eigenschaften erreichen kann die vorher nur von Silbernanobeschichtungen erreicht werden konnten. Während die Toxizität des Silbers ein Grund zur Sorge war, wurde Liquid Glass, das Produkt auf  Siliziumdioxidbasis,  mehreren klinischen Tests unterzogen und die Konformität mit DIN EN ISO 10993-(1-12) bestätigt, wonach das Produkt vollkommen biokompatibel ist. „Zusätzlich zu den antibakteriellen und sicheren Eigenschaften der Nanoveredelung bietet das Produkt viele Vorteile: es ist wasser- und schmutzabweisend und hilft somit die veredelten Oberflächen einfach zu reinigen und zu erhalten,“ merkt Shukla an, „auch ist die Transparenz der Schicht so, dass sie fast unsichtbar ist und daher die Ästhetik der ursprünglichen Oberfläche wiederherstellt.“ Die Veredelung ist Hitze- und Kälteresistent da sie eine große Temperaturbeständigkeit aufweist (-150 bis +450 Grad Celsius). Dies erlaubt es auch die Schicht in Bereichen wie z.B. Öfen und Klimaanlagen zu nutzen. Die Schicht ist sehr langlebig: Sie kann die Oberfläche bis zu mehr als 10 Jahren schützen und dadurch sogar die Instandhaltungskosten reduzieren oder gar eliminieren. Das Liquid Glass von nanopool kann einfach mit einem Tuch oder durch Sprühapplikation auf die Oberfläche aufgebracht werden. Dies reduziert die Notwendigkeit der technischen Unterstützung während der Veredelung. Die Möglichkeit kleine Gegenstände durch Tauchen in die Flüssigkeit zu veredeln erhöht den Komfort des Veredelungsprozesses. Das Liquid Glass von Nanopool kann für verschiedene Applikationen genutzt werden; von Pflanzenschutz im Agrarbereich bis zu Problemlösungen für hochtechnologische Bereiche wie z.B. Luftfahrt oder Biomedizin. Das Produkt findet auch Anwendung in Bereichen wie Bau und Konstruktion, Automobil, Produktionsindustrien, Verpackung und Transport, Einzelhandel und Hotelindustrie. „Nanopool hat erfolgreiche Partnerschaften mit Supermärkten und Restaurantketten geschlossen um Oberflächen vor Mikroben zu schützen, was wiederum die Lebensmittel vor Kontamination schützt“, kommentiert Shukla. „Zusätzlich zu den industriellen Applikationen,  arbeitet die Firma mit sozialen Einrichtungen wie z.B. Kindergärten, Schulen, Altenheimen und Krankenhäusern um effektiv Keime zu reduzieren.“ Die Auszeichnung für neue Produktinnovationen wird der Firma auf Basis der folgenden übertroffenen Kriterien präsentiert: innovatives Element des Produktes, Spitzentechnologie, wertsteigernde Funktionen, Rentabilität für Kunden und Kunden- bzw. Marktgewinnungs-potenzial.   Die Best Practice Auszeichnung von Frost & Sullivan ist eine Anerkennung in der Vielfalt der regionalen und globalen Märkte folgende hervorragende Arbeit und überragende Leistungen zu erbracht zu haben: Führungskraft, technologische Innovation, Kundenservice und strategische Produktentwicklung. Industrieanalysten vergleichen Marktteilnehmer und messen die Leistung durch [...]

Mit innovativer Technologie gegen schädliche Keime im Krankenhaus

SHG-Kliniken Völklingen erproben neuartiges Produkt des Unternehmens „nanopool“   Völklingen. Nach Schätzungen von Fachleuten infizieren sich jährlich etwa fünf Prozent der Patienten in deutschen Krankenhäusern mit gesundheitsgefährdenden Keimen. Ist ihr Immunsystem geschwächt, kann das mitunter bedrohliche Folgen haben. Denn jedes dritte Bakterium lässt sich durch herkömmliche Antibiotika nicht mehr beeindrucken. Besonders die „Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämme“ (MRSA) sind für die Krankenhaushygiene allerorten zur wachsenden Herausforderung geworden. Im Saarland haben sich die SHG-Kliniken Völklingen und das europaweit tätige Schwalbacher Unternehmen „nanopool“ zusammengetan, um dem Entstehen von Keimen mit innovativer Technologie zu Leibe zu rücken.   Abhilfe verspricht ein von nanopool patentiertes Verfahren zur „Veredelung“ von Oberflächen in Krankenhäusern, auf denen sich erfahrungsgemäß Keime vermehren können. Das können Nachttische und Krankenbetten sein, aber auch Türgriffe, Lichtschalter und vieles mehr – eben Dinge, mit denen Menschen im Krankenhaus alltäglich vielfach in Berührung kommen. Einige solcher Objekte wurden zunächst testweise mit einer Beschichtung aus einer Art flüssigem Glas überzogen und Tage später wiederholt auf Keime untersucht. Erfreuliches Ergebnis: Die Anzahl der nachgewiesenen Keime hatte sich teilweise um mehr als 50 Prozent vermindert.   Nanopool-Geschäftsführer Sascha Schwindt ist überzeugt: „Mit einem konsequenten Einsatz unserer Technologie lässt sich das Keimaufkommen noch weiter drücken“. Intensiv hatte nanopool sein „Liquid glass system“ unter Begleitung der nationalen  Gesundheitsbehörde bereits in englischen Kliniken testen lassen.   Erstmals in einem deutschen Krankenhaus wird jetzt in den SHG-Kliniken Völklingen die in England durchgeführte Studie komplett wiederholt und auf den dauerhaften Bestand ihrer Ergebnisse überprüft. Die Studie soll ab sofort in einer medizinischen Klinik der SHG-Kliniken Völklingen beginnen. Geprüft werden soll, ob ein reduziertes Keimwachstum auch zu einer Reduktion von Infektionen führt. Damit die Ergebnisse valide sind, muss hier ein vorab definiertes bestimmtes Verfahren eingehalten werden. Die Studie wird vom Hygienearzt und der Hygienefachkraft begleitet.   Da dieses Verfahren nicht nur zur Keimreduktion führt, sondern auch die Pflege von Oberflächen erleichtert und wirtschaftlicher macht, wird auch diese Möglichkeit in der SHG Völklingen genutzt.   Die Edelstahl-Oberflächen im Anlieferbereich der zentralen Sterilgut-Versorgungsabteilung, die zur Zeit zertifiziert wird, wurden mit Liquid glass überzogen, ebenso Fußböden auf Stationen und Aufzüge im Krankenhaus. Die Technologie soll auch in den fünf neuen Operationssälen der Kliniken zum Einsatz kommen.   „Wir streben zugunsten unserer Patienten eine höchstmögliche Hygiene im ganzen Krankenhaus an. Dazu gehört auch, dass wir uns gegen MRSA-Bakterien wappnen“, betont Verwaltungsdirektorin Gabriele Haser. Die Ergebnisse der ersten Tests stimmten hoffnungsvoll. Zudem habe es sich erwiesen, dass die mit Liquid glass behandelten Flächen erheblich leichter zu reinigen seien und länger sauber blieben – „eine durchaus willkommene zusätzliche Nutzungsmöglichkeit“, so Haser.   Dr. Franz Hausinger, leitender Oberarzt im Herzzentrum Saar und Hygienebeauftragter Arzt der Kliniken, ist gespannt auf die neue Versuchsreihe: „Zwar haben wir bereits niedrige Infektionszahlen. Aber jede Ansteckung, die sich verhindern lässt, ist das Experiment wert“. Ideal wäre es, wenn sich auch die Infektionsübertragungen von Patient zu Patient vermindern ließen.

Technik aus dem Saarland schützt Atatürk-Mausoleum vor Verfall

Nanopool GmbH aus Hülzweiler erhält Großauftrag für Grabstätte des türkischen Staatsgründers Hülzweiler/Ankara. Mit einem ungewöhnlichen Auftrag sorgt die Nanopool GmbH aus Hülzweiler in der türkischen Hauptstadt Ankara für Aufsehen. Das hochspezialisierte Familienunternehmen wurde von der türkischen Denkmalbehörde beauftragt, das Mausoleum von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk mittels eines neuartigen Verfahrens der Oberflächen-Veredelung vor Schmutz und Beschädigungen zu schützen. Die 15 Jahre nach dem Tod Atatürks 1953 fertiggestellte Grabstätte zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Türkei und zog allein im vergangenen Jahr über 12,5 Millionen Besucher an. Zur Anlage gehören mehrere Museen, in denen auch persönliche Dinge des „Vaters der Türken“ ausgestellt sind, die von Nanopool zum Teil ebenfalls behandelt werden. Rund 750000 Quadratmeter Fläche wird die Firma aus dem Saarland mit einer speziell für die Bedürfnisse der Denkmalpflege entwickelten ultradünnen Schicht aus flüssigem Siliziumdioxid (Quarzsand) veredeln. Die 260 Meter lange so genannte Löwenstraße sowie zahlreiche Skulpturen und Säulen aus weißem Kalkstein sind bereits behandelt. „Jahrzehnte lang haben wir auf der ganzen Welt nach geeigneten Produkten zum Schutz unserer antiken Stätten gesucht – jetzt haben wir eine Lösung, die unsere sehr hohen Ansprüche erfüllt“, sagt Halil Eskici, Archäologe der Universität Izmir und Generalkoordinator des Projekts. Nanopool hat inzwischen auch Bereiche einer Ausgrabungsstätte in Zentralanatolien veredelt. Dort wurden 4000 Jahre alte Lehmsteine mit einer Schutzschicht versehen. „Unser Ziel ist es, möglichst viele der mehr als 130 archäologischen Ausgrabungen in der Türkei auf diese Weise zu schützen“, erklärt Eskici. Nanopool-Geschäftsführer Sascha Schwindt ist davon überzeugt, dass die Technik aus dem Saarland sehr bald an vielen weiteren Orten zum Einsatz kommen wird: „Wir können mit unseren Produkten einen Beitrag zum Erhalt der wertvollsten Kulturstätten der Welt leisten.“ Bereits jetzt liegen Anfragen aus Ägypten und Italien vor, so Schwindt.

Nachhaltiger Anbau durch fortschrittliche NP®-Technologie: Pestizidfrei in die Zukunft

Nanopool GmbH erneut mit Umweltpreis ausgezeichnet Hülzweiler/London. Mit einem neuartigen Veredelungsverfahren strebt die saarländische Firma Nanopool einen Beitrag zur Überwindung der weltweiten Lebensmittelkrise an. Forschern des Unternehmens ist es in ersten Tests jetzt gelungen, das Keimwachstum von Getreide und Tomaten mittels einer ultradünnen Schutzschicht um bis zu 30 % zu beschleunigen. Die ungiftige Substanz, die unter anderem in Ketchup und Medikamenten Anwendung findet, hält vom Saatgut Schimmel, Bakterien und Insekten fern und könnte die Nahrungsmittelproduktion künftig grundlegend erleichtern. ‚Es ist zu erwarten, dass mit unserem Verfahren Ertragssteigerungen realisiert und Ernteausfälle verhindert werden können œ und das ohne umweltschädigende Stoffe—, sagt Nanopool-Geschäftsführer Sascha Schwindt.   Wie effektiv die Technik ist, hat sich unter anderem bereits bei Versuchen mit Holz in einem Termitengebiet in Westindien und im Kampf gegen Falschen Mehltau an Weinreben gezeigt. Die von Nanopool behandelten Holzstücke waren auch nach sieben Monaten vollkommen unverändert, die behandelten Blätter praktisch unversehrt (unter 1 % Befall). Anders die Kontrollen: Das unbehandelte Holz war fast vollständig aufgefressen, die Weinblätter stark befallen (bis zu 100 %). An der Bestätigung der ersten, sehr positiven Ergebnisse eines deutlich schnelleren Keimwachstums arbeitet Nanopool derzeit gemeinsam mit einem renommierten deutschen Pflanzenforschungsinstitut und auf eigenen Anbauflächen im Ausland. Sehr positiv hat für das Unternehmen auch der Monat Juni begonnen. In London wurde Nanopool vergangene Woche erneut mit einem international anerkannten Umweltpreis, dem „Green Hero Award 2008“ ausgezeichnet. Schwindt: „Der Preis ist eine Bestätigung unserer Arbeit und eine Verpflichtung, unseren Weg, der Umwelt und Ressourcen schont, konsequent weiterzugehe

Go to Top